“We did create unwritable registry keys and file names, by exploiting an “impedance mismatch” between the Win32 API and the NT API. Windows, ever since XP, is fundamentally built on top of the NT kernel. NT is fundamentally a Unicode system, so all the strings internally are 16-bit counter Unicode. The Win32 API is fundamentally Ascii. There are strings that you can express in 16-bit counted Unicode that you can’t express in ASCII. Most notably, you can have things with a Null in the middle of it. That meant that we could, for instance, write a Registry key that had a Null in the middle of it. Since the user interface is based on the Win32 API, people would be able to see the key, but they wouldn’t be able to interact with it because when they asked for the key by name, they would be asking for the Null-terminated one. Because of that, we were able to make registry keys that were invisible or immutable to anyone using the Win32 API. Interestingly enough, this was not only all civilians and pretty much all of our competitors, but even most of the antivirus people.”
Ich war gestern auf einer Party und habe mich u.a. mit einem Franzosen unterhalten der in Deutschland arbeitet und auch IT-maessig taetig ist. Dabei sind wir auf eine interessante Sache gekommen:
Es ist interessant wie in den unterschiedlichen Sprachen der Computer betrachtet wird: Als etwas zum “computen”, also zum Rechnen oder als etwas um eine Ordnung reinzubringen oder als eine Maschine fuer Daten. Toll
Normalerweise heisst es ja immer, dass ein Traum dazu da ist um die Erlebnisse des Tages zu verarbeiten. Eine andere Theorie finde ich eigentlich viel plausibler: Wir haben Traeume, insbesondere Albtraeume, um uns auf Gefahrensituationen vorzubereiten die irgendwann irgendwie mal passieren koennten.
Ich bin ja die letzten Tage einige male Zug gefahren und habe jetzt grade durch Zufall gesehen, was fuer Technik ich da wohl unbewusst mitbenutzt habe: Die Intrain-Repeater sorgen in (manchen) ICEs fuer verbesserten Handyempfang.
Lustiger Satz uebrigens aus der Wikipedia: “Die Wagen der 2. Klasse mit Intrain-Repeater befinden sich unmittelbar hinter dem Speisewagen, in dem auch das Kleinkindabteil untergebracht ist.”. Auf gut Deutsch: Lautes telefonieren und Kindergeschrei auf einmal
Tolle Idee, obs viel Sinn macht bleibt abzuwarten: HD-DVD-Filme gleichzeitig ueberall auf der Welt anschauen und waehrendher ueber den Film chatten oder telefonieren. Der Gastgeber kann beispielsweise den Film anhalten, damit man ueber die letzte Szene reden kann.
Hab ein interessanes Posting dazu entdeckt. Sicher keine schlechte Idee, warum auch nicht. Dann haette man die volle Kontrolle ueber seinen persoenlichen Internetauftritt und die Schnittstellen dafuer gibt es eigentlich auch schon (RSS, Trackback, Ping, FOAF, OpenID).
Das oben verlinkte Posting weist aber auch auf ein Problem hin: Nicht jeder will alles fuer jeden gleich veroeffentlichen. Der Personalchef ist eben meist nicht jemand dem man alles zumuten will
Ich habe zwar noch nie ein Video gemacht und wenn doch dann wuerde es sicher nicht von “thousands of users” gesehen werden, aber ansich ist es eine tolle Sache: Das Youtube-Partnerprogramm ist offiziell eroeffnet, zumindest jenseits des Meeres. Aehnlich wie bei AdSense o.ae. erhaelt man Geld fuer die Klicks die auf Werbung in der Naehe des eigenen Videos eintreffen.
Das WND Duo Atom mit lustiger Idee: Je nachdem wie rum man das Handy haelt telefoniert man mit einer anderen SIM-Karte. Und der Touchscreen wechselt auch von Bedienung zu Display und umgekehrt
Interessant: Groessere Tiere (z.B. Hirsche) haben eher vor dem Strassenverkehr Ansgt, kleinere Tiere (wie Streifenhörnchen) haben eher davor Angst auf einer offenen ungeschuetzten Flaeche zu verweilen.
Zum heutigen Buy-Nothing-Day habe ich einen bisserl arroganten aber recht interessanten Post entdeckt. Kurz gesagt: Konsumverzicht bringt nix da man damit eh die Falschen trifft. Lieber mal auf andere Dinge achten, z.B. auf die Herkunft aus der Region oder aus fairem Handel/Herstellung.