Category Archives: Linux
Fritz!WLAN USB Stick N unter (OpenSuse) Linux zum Laufen kriegen
Obwohl der Fritz! Support Desk meint es geht nicht habe ich es geschafft und es war nicht mal schwer
Zuerst habe ich die Firmware ar9170.fw von linuxwireless probiert.
Mit tail -f /var/log/messages konnte ich dann das log dann beobachten wenn man den Stick einsteckt. Zuerst wird er irgendwie als Mass Storage erkannt, eine halbe Minute spaeter dann korrekt als WLAN USB Stick.
Leider ist nach ein paar Minuten die Verbindung weggewesen, selbst bei Neustart des Rechners.
Da der Rechner sowieso neu installiert war hab ich Recht schnell aufgegeben und OpenSuse 11.4 draufgehauen (musste mit nomodeset den Kernel booten..).
Dort benutzt man stattdessen den carl9170-Treiber. Den kann man einfach installieren, indem man das Repository http://download.opensuse.org/repositories/driver:/wireless/11.4-update/ added und folgende Pakete installiert:
compat-wireless-kmp-desktop
compat-wireless-scripts
ar9170-firmware
carl9170-firmware
Anschliessend einfach Yast => Network Settings und den Stick konfigurieren.
Das scheint bis jetzt besser zu funktionieren, zumindest wenn man IP Adresse, DNS und Routing manuell einstellt. Mal sehen wie lange
Update:
guruz@mglinux:~> lsusb | grep Fritz Bus 001 Device 003: ID 057c:8401 AVM GmbH AVM Fritz!WLAN N [Atheros AR9001U]
Grade hab ich im IRC gelernt, dass es noch eine V2 dieses devices gibt. Diese funktioniert mit dem ath9k_htc Treiber und hat die USB IDs 0x057c, 0×8403
Desktop Summit 2011 in Berlin
Ubuntu (Linux) Cola… nicht.
Nein, nicht ganz
Ubuntu heisst laut Wikipedia auf deutsch in etwa „Menschlichkeit“, „Nächstenliebe“ und „Gemeinsinn“. Diese Ubuntu Cola (gesehen in Oslo) hat damit zumindest ein bisschen was zu tun, schliesslich stammt sie aus fairem Handel:
Beim naechsten Mal kauf ich eine, versprochen
Update 23.11.2008: Ich habe eine gekauft. Geschmacklich war sie OK, hat aber eher wie die Supermarkt-Colas und nicht wie eine der beiden groessten Colamarken geschmeckt. Aber ansonsten passts schon, die 16 NOK waren kein herausgeschmissenes Geld

Ubuntu Netbook Remix auf dem Acer Aspire One installieren
Vor einiger Zeit habe ich mir ja ein Acer Aspire One gekauft. Jetzt bin ich endlich auch mal dazu gekommen, den Ubuntu Netbook Remix zu installieren (vorher war ja Linpus Linux drauf).
Nach mehreren Versuchen, Ubuntu Hardy Heron ueber ein externes USB CD-ROM Laufwerk zu installieren habe ich es (nach Hinweis von Sebastian) mit der Netboot Installation mit PXE versucht. Auf ubuntuusers.de gibt es dazu ein nettes Howto. Statt den dort angegeben DHCP-Server habe ich jedoch udhcpd verwendet (ich habe auf dem Server ja Gentoo). In der Konfiguration muss dort folgendes stehen:
siaddr 192.168.0.150 sname neptun boot_file /pxelinux.0
Die siaddr ist die Adresse des TFTP-Servers. Beim Booten via Netzwerk (F12 druecken beim Hochfahren!) holt sich das Aspire One Netbook dann die Installationsdateien erst vom TFTP-Server und dann aus dem Internet. Prima Sache!
Um nach der erfolgreichen Ubuntu-Installation den Netbook-Remix zu installieren kann man ebenfalls der Anleitung auf ubuntuusers.de folgen. Sound und WLAN funktionieren bei mir, zu mehr bin ich jetzt noch nicht gekommen. Mir reichen ja auch meist eine Konsole und Firefox
Apache: Redirecting www- to non-www
Use these lines in your configuration file:
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^example\.com$ [NC]
RewriteRule .? http://example.com%{REQUEST_URI} [R=301,L]
You need mod_rewrite for this and use RewriteEngine on.
(Found on sitepoint.com)
Features moderner Dateisysteme
Achtung, sehr sehr schwarzer Humor
Creating an Openfire RPM
- Make sure you have a lot of packages installed: subversion rpm-build rpm-devel ant ant-junit ant-scripts ant-jmf ant-nodeps ant-antlr junit (this may be way too much, but it worked for me)
- Checkout the Openfire sources from SVN
- In build/ run ant installer.rpm
- Happy compiling and installing
aMule unter Gentoo ohne amuled
echo "x11-libs/wxGTK unicode X" >> /etc/portage/package.use
emerge x11-libs/wxGTK
USE="gtk -remote -amuled" emerge amule -v
This should install aMule without amuled or any things like that
Howto: centerIM aus dem GIT-Repository installieren (ehemals CenterICQ)
- Autoconf, Gnutls, Curl, git usw installieren.
-
git clone git+ssh://mob@repo.or.cz/srv/git/centerim.git
-
cd centerim
-
sh autogen.sh
- Jetzt mit ./configure usw installieren.
- Code updaten geht mit git pull
Uebrigens lesenswert: GIT/SVN crash course
Update 29.05.2008: Maybe you need to try http://repo.or.cz/r/centerim.git as the URL above
Update 4.08.2008: Mehr auf http://repo.or.cz/w/centerim.git
Power usage Windows vs Linux
Interessant zu sehen wo Linux noch Schwaechen hat: Bei der Stromaufnahme koennte es besser sein als die Konkurrenz aus Redmond.
Gentoo: Digest verification failed
Fuer die meisten mag das trivial erscheinen, aber vielleicht fuer Gentoo-Neulinge ganz interessant zu wissen: Fehler beim emergen wie zum Beispiel:
!!! Digest verification failed: !!! /usr/portage/distfiles/roundcubemail-0.1-rc1-dep.tar.gz !!! Reason: Filesize does not match recorded size !!! Got: 7930 !!! Expected: 449664
Kann man oft einfach beheben indem man die Datei im Web sucht und dann runterlaedt und in /usr/portage/distfiles packt. Dann einfach erneut emergen
Subversion Probleme unter OS X
Unter OS X kommt es standardmaessig zu Problemen, wenn man Verzeichnisse mit Dateinamen mit Umlauten aus einem svn auscheckt:
Can't convert string from 'UTF-8' to native encoding
Abhilft schafft das Einstellen einer passenden locale, in meinem Fall in ~/.profile:
export LANG=en_US.UTF-8 export LC_ALL=en_US.UTF-8
Dann tut alles
Lustre und PVFS2
Ein Uni-Seminarvortrag von mir: Lustre und PVFS2

